"Ein Verbrechergenie" von Ernst Moser erschien 1908 (159 Seiten) und ist ein Kriminalroman, der vielleicht inspiriert gewesen ist von jenem sensationellen Bankraub in der Manhattan Savings Institution im Jahre 1878 - deshalb auch auf dem Cover die Innenansicht dieser Bank.
Der Autor versucht das kriminelle Handeln seines "Helden" recht komplex zu halten, so dass die Aufmerksamkeit des Lesers vorwiegend darauf gerichtet ist, wie es dem Verfasser gelingt, die Fäden seines Plots zusammen zu stricken, ohne Maschen fallen zu lassen. Mit einigen Litern zeittypischen Schmonzes wird man zudem auch während der Lektüre leben müssen. Eine durchaus vergnügliche Lektüre für die Freunde alter Krimis!
Eigenes OCR eines PDF-Fraktur-Scans aus den ehemaligen Beständen der "Alten Krimis".
Der Autor versucht das kriminelle Handeln seines "Helden" recht komplex zu halten, so dass die Aufmerksamkeit des Lesers vorwiegend darauf gerichtet ist, wie es dem Verfasser gelingt, die Fäden seines Plots zusammen zu stricken, ohne Maschen fallen zu lassen. Mit einigen Litern zeittypischen Schmonzes wird man zudem auch während der Lektüre leben müssen. Eine durchaus vergnügliche Lektüre für die Freunde alter Krimis!
Eigenes OCR eines PDF-Fraktur-Scans aus den ehemaligen Beständen der "Alten Krimis".







