Dass man nicht alles glauben kann, bloß weil es "schwarz auf weiß" steht, ist in Zeiten von Paste&Copy nicht weniger beherzigenswert als die Frage, ob das "Schwarz-auf-Weiße" denn im richtigen Zusammenhang gedeutet werde. Adelheid von Auer (d.i. Charlotte von Cosel) ist in ihrer Novelle "Schwarz auf Weiß" (1869, 192 Seiten) dieser Frage nachgegangen.
Textpräsenz qua OCR des betreffenden GoogleBooksScans &c. Das Cover, ein Ausschnitt aus Schloss Kriegsdorf, Kreis Merseburg (1862/63), aus der Sammlung Duncker, ergab sich aus der Örtlichkeit, an der der größte Teil der Erzählung bis zum Schluss spielt. Von dieser Autorin findet Ihr noch einen umfangreichen Roman sowie eine weitere Novelle in MR.
Textpräsenz qua OCR des betreffenden GoogleBooksScans &c. Das Cover, ein Ausschnitt aus Schloss Kriegsdorf, Kreis Merseburg (1862/63), aus der Sammlung Duncker, ergab sich aus der Örtlichkeit, an der der größte Teil der Erzählung bis zum Schluss spielt. Von dieser Autorin findet Ihr noch einen umfangreichen Roman sowie eine weitere Novelle in MR.






