Ludwig Hölty, der mit nur 28 Jahren an Schwindsucht verstarb, war ein Dichter des Göttinger Hainbundes, zu dem auch der als Homer-Übersetzer später berühmt gewordene Johann Heinrich Voß gehörte, Höltys bester Freund. Voß war es denn auch, der seit 1783 die lyrische Hinterlassenschaft seines Freundes editorisch betreute; das vorliegende eBook reproduziert die fünfte, vermehrte und damit vorerst endgültige Version der "Gedichte" (1804, LVI & 256 Seiten). Vorangestellt hat Voß als "Vorrede" ein gewiss sehr persönliches Lebensbild seines Freundes.
Der GoogleBooks-PDF-Scan der o.g. Ausgabe wurde eigenem OCR unterzogen etc.p.p. Die Wiedergabe erfolgt sowohl orthographisch als auch im Layout originalgetreu und mit Seitenzahlen (grau/verkleinert; in der "nopages"-Version sind sie verunsichtbart).
(Mir ist sehr wohl bewusst, dass die zweibändige Ausgabe "Ludwig Christoph Heinrich Hölty's Sämtliche Werke" (1914/18) von Curt Wilhelm Michael in puncto Vollständigkeit und Wissenschaftlichkeit die Referenz-Edition darstellt; sie wurde jedoch erst 2014 bei Hofenberg/Contumax von Karl-Maria Guth neu herausgegeben. - Mir ging es vielmehr um jene Ausgabe, die im gesamten 19. Jh. die Rezeption des Dichters bestimmt hat.)
Der GoogleBooks-PDF-Scan der o.g. Ausgabe wurde eigenem OCR unterzogen etc.p.p. Die Wiedergabe erfolgt sowohl orthographisch als auch im Layout originalgetreu und mit Seitenzahlen (grau/verkleinert; in der "nopages"-Version sind sie verunsichtbart).
(Mir ist sehr wohl bewusst, dass die zweibändige Ausgabe "Ludwig Christoph Heinrich Hölty's Sämtliche Werke" (1914/18) von Curt Wilhelm Michael in puncto Vollständigkeit und Wissenschaftlichkeit die Referenz-Edition darstellt; sie wurde jedoch erst 2014 bei Hofenberg/Contumax von Karl-Maria Guth neu herausgegeben. - Mir ging es vielmehr um jene Ausgabe, die im gesamten 19. Jh. die Rezeption des Dichters bestimmt hat.)






