"Der Mann im Glassarge" von Walther Kabel (hier unter dem Pseudonym M. H. von Lensen) entstammt der Reihe "Vergißmeinnicht", die seit ca. 1910 erschien; der vorliegende Roman ist der 338. Band und wurde ca. 1920 veröffentlicht.
Diese in Walther Kabels Stammhaus "Verlag moderner Lektüre" publizierten Groschenhefte waren als Frauenromane gedacht; und Kabel trägt den einschlägigen Erfordernissen durchaus Rechnung - er wäre jedoch nicht der Autor der "Harst"- oder "Abelsen"-Bände, wenn nicht auch hier Elemente von Abenteuer sowie "crime & mystery" eingeflochten wären und oft genug die Handlung ganz überwiegend bestimmten.
Heft 338 trägt den Untertitel "Amerikanischer Roman"; er spielt in den USA und stellt deren (damalige) Modernität gegenüber den deutschen Verhältnissen deutlich, wenn auch nicht kritiklos, heraus.
Mein Dank geht an Detlef von der Kabel-Seite: :thanks:
Diese in Walther Kabels Stammhaus "Verlag moderner Lektüre" publizierten Groschenhefte waren als Frauenromane gedacht; und Kabel trägt den einschlägigen Erfordernissen durchaus Rechnung - er wäre jedoch nicht der Autor der "Harst"- oder "Abelsen"-Bände, wenn nicht auch hier Elemente von Abenteuer sowie "crime & mystery" eingeflochten wären und oft genug die Handlung ganz überwiegend bestimmten.
Heft 338 trägt den Untertitel "Amerikanischer Roman"; er spielt in den USA und stellt deren (damalige) Modernität gegenüber den deutschen Verhältnissen deutlich, wenn auch nicht kritiklos, heraus.
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